Schlagzeilen

  • ERGEBNISSE LIGA

    RSV Lahn-Dill 100
    Jena Caputs 40
    Hannover United 56
    Köln 99ers 74
    Oettinger RSB Team Thüringen 77
    Immovesta Dolphins Trier 59
    Mainhatten Skywheelers 64
    RSC-Rollis Zwickau 70
    RSV Basket Salzburg 61
    USC München 69

     

     
  • Tabelle

    1. RSV Lahn-Dill 28 : 2  
    2. RSC-Rollis Zwickau 26 : 4  
    3. USC München 20 : 10
    4. Oettinger RSB Team Thüringen 20 : 10
    5. Mainhatten Skywheelers 18 : 12
    6. Immovesta Dolphins Trier 14 : 16
    7. Köln 99ers 14 : 16
    8. RSV Basket Salzburg   4 : 26
    9. Jena Caputs   4 : 26
    10. Hannover United   2 : 28

     

     

Souveräner Auswärtssieg!

Souveräner Auswärtssieg!

Der USC München konnte am vergangenen Wochenende gegen die zuletzt gut aufgelegten Hamburger mit einem rundum gelungenen Auftritt den vierten Sieg in Folge verzeichnen. In der verschneiten Hansestadt ließ man über die komplette Spielzeit nichts anbrennen und konnte mit einem 70:50-Sieg im Gepäck die Rückreise antreten.

Nach der knappen Niederlage der Hamburger gegen Zwickau war man vor dem Duell mehr als gewarnt. Die Vorgabe von Mikschy hieß die Hamburger Schützen um Ahmet Coskun zu bewachen und gleichzeitig die Zone gegen die stets großen Aufstellungen dicht zu halten. Nach kleinen Anlaufschwierigkeiten war die Mannschaft schnell hellwach und setze diese Aufgabe gut um.  Die erzwungenen schweren Schüsse des HSV, welche nur selten ihr Ziel fanden, nutzte man durch gutes Ausboxen und schnelles Umschalten oft zu einfachen Punkten. Folglich führte man schon nach dem ersten Viertel mit 22:8.

Im zweiten Abschnitt setzten die Hamburger nun fast komplett auf Punkte von Außen und kamen durch ständiges Rotieren und Blocken besser ins Spiel. Trotz kleiner Unaufmerksamkeiten hinten lief auch der USC-Express weiter rund, so dass nun ein ausgeglichenes Spiel entstand, bei dem die Münchner stets die hergestellte Führung verwalteten und mit 38:23 in die Pause gingen.

Mit viel Lob und wenig Kritik schickte Trainer Mikschy nach der Pause eine fast komplett neue Aufstellung aufs Feld, welche ihre Sache mindestens genauso gut machte. Während bei den Hamburgern wie schon im ersten Viertel nur sehr wenig zusammenlief versenkten vor allem die sehr gut aufgelegten Sebastian Magenheim und Ben Döring weiter den Ball im gegnerischen Korb und ließen keinen Zweifel mehr am Münchner Sieg zu. Ohne einen Bruch im Spiel zu erleiden sammelten schließlich alle USCler mindesten 10 Minuten Spielzeit und fuhren gemeinsam einen überraschend klaren 70:50-Sieg ein. „Wir haben derzeit viel Spaß zusammen und so präsentieren wir uns auch auf dem Spielfeld“, so Kapitän Markus Haberkorn nach dem Spiel.

Kommendes Wochenende steht das Rückspiel gegen die Rollerbulls aus St. Vith an. Nach einer herben Niederlage im Hinspiel wird man alles daran setzen sich zu revanchieren und die momentane Serie auf fünf Siege auszubauen.