USC MÜNCHEN

BIST DU BEREIT?

Wir freuen uns auf

DEIN ERSTES TRAINING

Bei uns bist du richtig! Ob fünf, 15 oder 50+, egal ob männlich oder weiblich, jeder kann mitspielen! Auch wer im Alltag nicht im Rollstuhl sitzt, ist herzlich willkommen. Wir haben in der Regel auch ein paar extra Sportrollstühle da.

  • Finde die für Dich passende Trainingsgruppe und -zeit.

  • Bitte informier uns kurz vorab über Dein Kommen. Sofern Du einen Sportrollstuhl benötigst, kontaktier uns bitte in jedem Fall, da wir nicht an allen Standorten die Sportgeräte lagernd haben.

  • Komm vorbei, mach mit und hab Spaß

  • Selbstverständlich brauchst Du Dich nicht nach nur einem Training entscheiden.

  • Wenn Du dann regelmäßig mit uns trainieren willst, benötigen wir von Dir einen ausgefüllten Mitgliedsantrag. Alle Infos und Unterlagen bekommst Du dann von Deinem Trainer.

DEIN WEG ZU UNS

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Trainingshallen

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ZHS: 48.180200, 11.550600
Säbenerhalle: 48.103500, 11.573000
Berufsschule für Großhandels- und Automobilkaufleute, Sporthalle 2: 48.152800, 11.568300

Mit Ausnahme unserer „Young Wheelers“, den Kids, trainieren wir grundsätzlich alle zusammen. Wenn Du Dir unsicher bist, welches Training für Dein Probetraining am besten passt, sprich uns einfach an.

E-MAIL

Erwachsene

Dienstag, 18:30 – 20:00 Uhr
Zentrale Hochschulsportanlage (ZHS), Dreifachhalle, Connollystr. 32

Donnerstag, 20:00 – 23:00 Uhr
Säbenerhalle, Säbener Str. 49

Freitag, 17:00 – 20:00 Uhr
Zentrale Hochschulsportanlage (ZHS), Dreifachhalle, Connollystr. 32

 

Kindertraining

Freitag, 15:30 – 17:00 Uhr (außer in den Schulferien)
Berufschule für Großhandels- und Automobilkaufleute, Sporthalle 2, Luisenstr. 29

Über Rollstuhlbasketball

Der Korb hängt nicht niedriger, wir werfen höher.

Spieler Jugendgruppe Rollstuhlbasketball

Rollstuhlbasketball unterscheidet sich nur gering vom normalen Basketball. Korbhöhe, Spielzeit und Spielfeld sind identisch. Gespielt wird also 4x 10 Minuten auf einen in 3,05m Höhe hängenden Korb.

Der größte Unterschied ist das „Sportgerät“ – sowie die Anpassung des Sports auf den Rollstuhl hin. Ein „Schubfehler“ ist beispielsweise vergleichbar mit einem Schrittfehler. D.h. es ist nicht erlaubt, mehr als zweimal am Greifring des Rollstuhls zu ziehen ohne dabei zu dribbeln. Fußkontakt mit der Spielfläche ist ebenso verboten.

Beim Rollstuhlbasketball geht es schon mal ordentlich zur Sache. Kollisionen gehören dazu – dabei schützen uns die Rammbügel an den Rollstühlen. Manchmal kippt ein Spieler auch aus dem Stuhl. Aber keine Angst: Die Verletzungsgefahr ist bei uns nicht größer als beim normalen Basketball. Einen Liegestütz später rollt der Spieler schon weiter.

Die funktionale Klassifizierung für Chancengleichheit und Fairness

TEAMBILDUNG: JEDER SPIELER ZÄHLT

Und der Trainer zählt zusammen: Jeder Spieler einer Mannschaft bekommt abhängig vom Grad seiner Einschränkungen einen Wert zwischen 1,0 und 4,5 zugeteilt bekommen. Diese Punktzahl wird in seinem Spielerpass eingetragen. Die Mannschaftspunktzahl darf üblicherweise 14 Punkte nicht überschreiten. Dieses Klassifizierungssystem schafft einen Ausgleich zwischen Mitspielern mit unterschiedlich starken Behinderungen.

Jedes Team besteht aus fünf Feldspielern und bis zu sieben Ersatzspielern.

14

Insgesamt dürfen 14 Punkte auf den Platz. Eine Ausnahme bilden Österreichische Liga sowie die 1. und 2. Bundesliga und die Regionalliga in Deutschland. Dort dürfen 14,5 Punkte aufgestellt werden.

1

Spieler, die aufgrund ihrer schweren Behinderung nur sehr eingeschränkt spielen können, erhalten die niedrigste Punktzahl 1.

3

Drei-Punkte-Spieler haben zum Beispiel einen stabilen Rumpf und eine gute Sitzbalance. 

4,5 

Spieler mit geringen Einschränkungen sowie „Fussgänger“ bekommen die höchste Punktzahl zugeteilt.

Minus 1/1,5

Frauen bekommen in der funktionalen Klassifizierung einen Bonus in Form von einem Punktabzug von 1 oder 1,5. Sie können also auch einen negativen Wert erreichen.